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Die Filmstelle präsentiert: [sound intensifies]

09.03.2018 um 16:19 Uhr

Ein neues Semester, ein neuer Zyklus! In [sound intensifies] beschäftigt sich die Filmstelle ganz und gar mit Klängen. Ob Sounddesign oder Score, Musical oder Stummfilm ist dabei ganz egal. Wie ihr euch vorstellen könnt, hätte die Auswahl nicht schwieriger sein können, doch nun steht sie fest: Zwölf Perlen der Filmkunst, manche ihrerzeit Blockbuster, manche fast unbekannt, jedoch immer mit einzigartigem Ton!

Eröffnet wird der diesjährige Zyklus mit C’era una volta il West, einer der bekanntesten Spaghetti-Western des Grossmeisters Sergio Leone. Kaum eine Melodie von Ennio Morricone wird öfter gepfiffen als das Leitmotiv dieses Films. Der denkbar würdigste Auftakt für dieses Semester.

Gruselig wird’s in der zweiten Woche mit Dario Argentos Suspiria. Der Score dieses Films ist atemberaubend und damit ist dieser italienische Hexenstreifen ein absolutes Muss für diesen Zyklus. Alleine darf er nun das ohnehin von gewaltigem Toneinsatz geprägte Horror-Genre vertreten und Freunde des Okkulten begeistern.



Später im Semester zeigt die Filmstelle mit Koyaanisqatsi einen Experimentalfilm aus den Achtzigerjahren. Mit mehreren musikalischen Themen und Archivaufnahmen von Mensch und Natur stellt Godfrey Reggio das Leben in der modernen, von Maschinen dominierten Welt dar. Sicherlich der aussergewöhnlichste Film, den ihr dieses Semester zu sehen kriegt.

Als Highlight des Zyklus präsentiert euch die Filmstelle den historischen Monumentalfilm Cabiria mit Live-Vertonung der Band Convulsif. Vor der Etablierung des Tonfilms sind Filme alles andere als stumm gewesen. Verschiedenste Instrumente begleiteten die jeweilige Filmvorführung. Die Filmstelle freut sich, mit einer Kooperation des IOIC diese Epoche der Filmgeschichte anzuklingen und einen einzigartigen Abend zu veranstalten.

Natürlich dürft ihr euch auch dieses Semester wieder auf diverse Kurzfilme und Kooperationen freuen, die wir für euch geplant haben! Also bis bald bei uns auf ein Popcorn, ein Bier und einen „hörlichen“ Film!


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