Freizeit im Studium – Hobbys für Studenten

Ein wenig freie Zeit bleibt jedem Studenten während seiner Studienzeit. Spätestens wenn die Prüfungen vorbei sind und die vorlesungsfreie Zeit beginnt, müssen die Studenten nicht mehr täglich die Veranstaltungen der Universitäten besuchen. Dann bleibt genug Zeit, um das vorhandene Wissen zu vertiefen und sich mit Bergen von Büchern in die Bibliothek zurückzuziehen. Viele Hochschüler nutzen die freie Zeit auch dafür, ihren Hobbys nachzugehen. Diese sind ebenso wichtig wie das Studium selbst, denn neben dem sturen Lernen ist es von grosser Bedeutung, den richtigen Ausgleich zum Studium zu schaffen. Eine sinnvolle und erfüllende Freizeitgestaltung schafft langfristig Motivation, um entspannter und zufriedener durch den Alltag zu gehen.

Weiterbildung im Studium:  Kurse der Volkshochschule nutzen

Manche Studenten ziehen es vor, die freie Zeit zu nutzen, um sich gezielt in einem artverwandten oder fachfremden Bereich weiterzubilden. Die örtlichen Volkshochschulen sind eine gute Adresse, um sich in anderen Themenfeldern auszuprobieren. Der Vorteil der Kurse an den Volkshochschulen ist die entspannte Lernatmosphäre in kleinen Gruppen. Im Gegensatz zu den universitären Veranstaltungen können die Studenten hier ohne Druck lernen, da sie häufig keine Prüfung ablegen, sondern ein Zertifikat erhalten, sobald sie den Kurs erfolgreich abschliessen. Die Themenbereiche der Seminare der Volkshochschulen sind vielfältig und reichen von sprachlichen Kursen bis hin zu Persönlichkeitstrainings oder kaufmännischen Themen. Angehende Akademiker erhalten an einigen Volkshochschulen eine Ermässigung auf den regulären Preis, wenn sie den entsprechenden Nachweis (Studentenausweis oder Immatrikulationsbescheinigung) vorlegen.

Sport frei! Sportliche Aktivitäten im Studium

Bewegung und Sport helfen bekanntlich dabei, das Stresslevel zu reduzieren und die körpereigene Fitness zu fördern. Die meisten Universitäten haben ein facettenreiches Angebot an sportlichen Kursen auf Lager. Es steht den Studenten frei, diese Kurse an ihrer Hochschule gegen eine geringe Gebühr zu besuchen oder sich abseits der Universität um einen oder mehrere Sportkurse zu bemühen. Der Vorteil der eigenen Organisation ist, dass der Hochschüler in seiner Region ein nahezu unerschöpfliches Angebot an sportlichen Angeboten vorfindet und mehrere Sportarten ausprobieren kann. Es besteht die Option, einem Fitnesscenter oder einem Sportverein vor Ort beizutreten.

Welche Sportart geeignet ist, obliegt dem individuellen Geschmack. Für viele Hobbysportler sind gemeinschaftliche Aktivitäten von Vorteil, da sie sich positiv auf die eigene Persönlichkeitsentwicklung auswirken und den sozialen Umgang mit anderen Menschen verbessern. Zu den populärsten Gruppensportarten gehören:

  • Ballsportarten wie Fussball, Handball oder Volleyball
  • Wintersportarten
  • Kampfsportarten (Judo, Karate, Fechten, Kickboxen, Schwertkampf und andere Kampfsportarten)
  • Klettern
  • Schwimmen, Wassergymnastik und Tauchen

Wer ab und zu lieber für sich alleine trainiert, kann eine Sportart wählen, die ohne Partner funktioniert, beispielsweise Joggen, Yoga und Pilates oder Kraftsport.


Viele Studenten sind sportlich aktiv

Kreative Fähigkeiten verbessern: Bloggen oder Studentenzeitung

Kreativität ist bei jedem Studenten gefragt, schliesslich muss der angehende Akademiker im Laufe seines Studiums eigene Ideen mit in das Studium einbringen. Es gibt Studenten, die ausserhalb der Uni sehr kreativ sind. Für diejenigen, die ohnehin sprachlich begabt sind, ist ein Internet-Blog ideal, um der eigenen Kreativität Ausdruck zu verleihen. Professionelles Bloggen ist mit viel Arbeit verbunden und muss einigen rechtlichen Grundregeln entsprechen. Sobald die Beschäftigung Geld abwirft, gilt sie als selbstständige Tätigkeit. Dabei ist es ab einer bestimmten Verdienstgrenze notwendig, ein Gewerbe anzumelden.

Als Alternative bietet sich eine Mitarbeit in einer lokalen Redaktion an. Diese Tätigkeit ist vor allem für Studenten der Kommunikations- und Medienwissenschaften und anderen geisteswissenschaftlichen Fächern interessant, um neben dem Studium erste journalistische Erfahrungen zu sammeln. Die Hochschüler erlernen wertvolle Kompetenzen und Fähigkeiten, die für den späteren beruflichen Weg nützlich sind. Ausserdem lernen sie schon früh, mit Kritik erwachsen umzugehen und können diese Erlebnisse nutzen, um gestärkt in das berufliche Leben zu starten.

Musik machen und Theater spielen

Nicht wenige Universitäten haben einen eigenen Chor oder ein eigenes Orchester, die bei anstehenden festlichen Veranstaltungen auftreten und das Programm mitbestimmen. Studenten mit einer musikalischen Ader können hier ihre Talente optimal einbringen.  Die Proben finden ein- bis zweimal in der Woche und manchmal an den Wochenenden statt. Eine weitere Variante in einem kreativen Umfeld zu wirken, ist das Theater. In Gruppen und Kursen Theater zu spielen, ist eine besondere Herausforderung, denn solch ein Spiel erfordert Veränderung, eine schnelle Reaktionsfähigkeit und komplexes Denken. Es hilft dabei, die eigene Persönlichkeit zu entwickeln und Ängste abzubauen. Schauspieler sind Meister im Improvisieren und treten vor vielen Menschen auf. Dies kann sich in anstehenden Referaten und Gruppenarbeiten positiv bemerkbar machen.


Theater spielen verbessert die Leistungen in Referaten und Gruppenarbeiten

Poker-Face: In einem Verein oder Casino Glücksspiele spielen

Studenten haben unzählige Möglichkeiten, für sich selbst einen sinnvollen Ausgleich zum Studium aufzubauen. Dieser kann, muss aber nicht zwingend mit dem eigenen Studienfach zusammenpassen. Während sich manche beim Basketball oder Tennis ihre Zeit vertreiben, suchen andere aufregende Ablenkung bei Online Spielen, wie FIFA oder auch im Online Casino. Karten- und Glücksspiele sind für Studenten ein spannender Zeitvertreib und darüber hinaus eine Herausforderung mit der Option auf ein lukratives Nebeneinkommen. Im Internet haben es die Studenten einfach, die klassischen Spiele in Online-Casinos zu spielen. Alternativ sind die Hochschüler auch in einem der zahlreichen Schweizer Spielbanken willkommen.


Karten- und Glücksspiele sind ein beliebtes Hobby für Studenten

Die zunehmende Online-Präsenz sorgt dafür, dass die klassischen Poker- und Roulettespiele bekannter und beliebter geworden sind. Viele Hochschüler verfolgen dabei nicht nur einen spielerischen Zweck, sie wollen auch strategisch vorgehen und langfristig hohe Gewinne erzielen. Unter den angehenden Akademikern gibt es einige prominente Beispiele wie eine US-Studentin, die neben dem Studium dank dem Spiel „Blackjack“ Millionen gewann. Im Vergleich zu den standörtlichen Casinos fühlen sich die spielefreudigen Studenten in Online-Casinos oftmals besonders wohl, da sie häufig über ein grösseres Budget verfügen als die lokalen Anbieter und darüber hinaus für jeden Spieler weltweit zugänglich sind. Dort ist der Hype derzeit gross und wird durch etliche Casino Boni besonders interessant. Es lässt sich nämlich leichter mit einem Casino Bonus starten, da durch das „geschenkte Geld“ einige Spiele erst einmal ausprobiert werden können. Ein weiterer Vorteil, den die Online-Casinos mitbringen, ist eine Erreichbarkeit rund um die Uhr. Studenten können sich jederzeit und an jedem beliebigen Ort einloggen und mit dem Spiel beginnen.

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