Geschenkideen: Weihnachten mal ungewöhnlich?

Die kalte Jahreszeit beginnt, und schon rückt das Weihnachtsfest näher. Für viele, insbesondere für Studenten, stellt sich dann die Frage: Wie kann ich etwas Besonderes schenken, ohne ein kleines Vermögen dafür auszugeben? Die Frage kann beantwortet werden, denn es gibt zahlreiche Möglichkeiten, etwas Ungewöhnliches zu verschenken, das mehr ist als ein schöner Sachgegenstand für Freunde und Familie.

Persönliche Erlebnisse

Anstatt zu Weihnachten ein gutes Parfüm oder eine schicke Krawatte zu verschenken, kann man auch mit etwas Persönlicherem überraschen – zum Beispiel mit einem gemeinsamen Erlebnis. Geschenk-Portale wie MyDays bieten zu erschwinglichen Preisen eine grosse Auswahl an Aktivitätspaketen an, die sich super als Weihnachtsgeschenk für Eltern eignen. Ob man sie mit einem entspannenden Wellnesstag für zwei verwöhnt oder einen Fototermin verschenkt, bei dem ein Porträt mit der ganzen Familie entsteht – die gemeinsam verbrachte Zeit ist unbezahlbar. Gerade für Eltern, deren Kinder aus dem Haus sind und nur in den Semesterferien oder im Urlaub Zeit für Besuche haben, können solche Erlebnisse viel bedeuten.

Hilfe für bedürftige Menschen

Anstatt etwas zu schenken, das nur dem Empfänger Freude bereitet, gibt es auch Möglichkeiten, an Weihnachten gleich mehrere Herzen höher schlagen zu lassen: Viele Hilfsorganisationen nutzen Weihnachten, um Spendenaufrufe zu starten. Sie geben dadurch die Möglichkeit, für bedürftige Kinder, Erwachsene und Familien zu spenden, die an Feiertagen ihre Armut ganz besonders schmerzlich spüren. Anstatt lange über ein besonderes Geschenk für Freunde oder Verwandte nachzudenken, kann man sie in diese Aktionen einbinden, um Spenden für einen guten Zweck zu schenken – etwa für die Aktion des Schweizer Roten Kreuzes “2x Weihnachten”, die nach den Feiertagen Geschenkpakete für Bedürftige sammelt, oder für die artverwandte Aktion “Weihnachtspäckli”, bei der ein Verbund mehrerer Schweizer Hilfsorganisationen gezielt arme Menschen in Süd- und Osteuropa mit Hilfspaketen von Spendern unterstützt. Auch direkte Geldüberweisungen an eine von zahlreichen zertifizierten Stiftungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz sind an Weihnachten mehr als willkommen – egal, wie hoch der Betrag ausfällt.

Nachhaltigkeit schenken

Gemeinnützig schenken geht aber auch anders: Die Umweltinitiative “Zeit statt Zeug” wirbt für mehr Gemeinsamkeit und weniger Ressourcenverbrauch. Sie bietet eine Möglichkeit an, besonders nachhaltig und umweltfreundlich das kostbarste Gut zu schenken, das man mit anderen zusammen teilen kann – Zeit. Anstatt für die Familie oder Freunde neue Geschenke im Laden zu kaufen, kann man hier unter Rubriken wie “Nackenmassage statt Schal” oder “Kochen statt Kochbuch” ganz einfach gemeinsame Zeit per E-Mail verschenken und selbst einlösen. Diese symbolische Geste ist nicht nur herzlich, sie spart dazu noch Rohstoffe.
Wer dennoch nicht auf materielle Geschenke verzichten will, kann trotzdem nachhaltig schenken. Durch sogenanntes “Charity Shopping” bei bestimmen Online-Händlern, die einen Teil ihrer Einnahmen an gemeinnützige Sozial- oder Umweltprojekte spenden, unterstützt man diese sogar automatisch mit dem Kauf bestimmter Produkte. Es gibt also überraschend viele sinnvolle Möglichkeiten, bedürftige Menschen oder ökologische Zwecke durch Schenken zu unterstützen. So wird nächstes Weihnachten Freude nicht bloss geteilt, sondern vermehrt.



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